Marktanalysen

Hier finden Sie alle Analysen, die von der datenmarkt.de veröffentlicht wurden

Konkurrenzanalyse ambulanter Pflegedienste in den zehn größten deutschen Städten

Konkurrenzanalyse amb. Pflegedienste ÜbersichtIn der Bundesrepublik stehen Pflegebedürftigen, die nach SGB XI leistungsberechtigt sind, rund 866.000 Plätze in 11.000 stationären Pflegeeinrichtungen zur Verfügung. Demgegenüber stehen knapp acht Millionen Deutsche, die 75 Jahre und älter sind. Während ambulante Pflegedienste in den ländlichen Regionen Deutschlands mit Personalsorgen und –engpässen zu kämpfen haben, liegen die Probleme in den großen Städten und Metropolen nicht selten in der Kundengewinnung.

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Analyse ambulanter Pflegedienste nach Kosten der Leistungskomplexe bundesweit

Kosten Pflegeheime bundesweitDie Versorgungsverträge, die auf Landesebene zwischen den Leistungserbringern und den Pflegekassen geschlossen werden, weichen teils stark von der Bundesempfehlung ab und Tätigkeiten, die zu einem Leistungskomplex zusammengefasst sind, variieren vom einen zum anderen Bundesland.
Die Redaktion der pm pflegemarkt.com GmbH hat die Leistungskataloge von 11.524 der rund 13.7001 bei pflegedatenbank.com gelisteten ambulanten Pflegedienste analysiert.

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Analyse der ambulanten Pflegedienste in Hamburg

Pflegedienste HamburgIn der Hansestadt Hamburg versorgen rund 350 ambulante Pflegedienste die pflegebedürftigen Patienten. Mehr als 330.000 Einwohner in Hamburg sind über 65 Jahre alt, das ist ein Anteil von rund 18,8 Prozent der insgesamt knapp 1,8 Millionen Hamburger. Die einzelnen Stadtteile betrachtend schwankt dieser Wert jedoch deutlich.

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Analyse der Kosten stationärer Pflegeeinrichtungen bundesweit

Analyse der Kosten stationärer PflegeeinrichtungenEine Analyse der Preislisten von bundesweit 11.051 der 11.253 bei pflegedatenbank.com gelisteten stationären Pflegeheimen zeigt einen erheblichen Unterschied der Heimentgelte in den einzelnen Bundesländern. Bewohner stationärer Einrichtungen in Nordrhein Westfalen zahlen für die gleiche Leistung rund 50 Prozent mehr als pflegebedürftige Bewohner in Sachsen-Anhalt.

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Analyse zeigt regionale Überversorgung sowohl ambulant, als auch stationär

Regionale Überversorgung ambulant und stationärDeutschland altert – soviel steht fest. Der demografische Wandel ist in der Berichterstattung und mittlerweile auch in den Köpfen der Menschen tief verankert. Laut Zensusergebnis aus dem Jahr 2011 leben in der Bundesrepublik heute rund 550.000 Frauen und Männer, die älter als 90 Jahre sind. Ungefähr jeder Zweite davon ist pflegebedürftig.
Die Pflegestatistik des statistischen Bundesamtes, deren letzte Veröffentlichung aus dem Jahr 2011 stammt, gibt 12.300 ambulante Pflegedienste und 12.400 voll- bzw. teilstationäre Einrichtungen an, die neben dem familiären Umfeld der Betroffenen für die Versorgung der insgesamt rund 2,5 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland verantwortlich waren.

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